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Diktate

„Herzlich willkommen. Wir schreiben heute ein Diktat. Also: Handys aus und Ohren auf! Ich werde zunächst den gesamten Text vorlesen. Danach lese ich jeden Satz erst ganz, und dann in Sinnabschnitten. Am Ende lese ich den gesamten Text noch einmal vor. Abschließend haben Sie noch einmal Zeit, Ihren Text zu korrigieren. Viel Erfolg!“

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„Der Wäldchestag“, das Finaldiktat des ersten „Frankfurt schreibt!“-Finales, wird gelesen von Kirstin Diemer (Heinrich-von-Gagern-Gymnasium), der Erstplatzierten der Kategorie „Eltern“ vom 28. Februar 2012.


„Eine höchst vielversprechende Wiedergutmachung“ wird gelesen von Laurentia Schuster (Justus-Liebig-Schule Darmstadt), Gewinnerin der Kategorie „Schüler“ des ersten landesweiten Finales von „Frankfurt schreibt! - Die Herausforderer“ am 17. April 2013.


„Im Stillen am Nebentisch belauscht“ wird gelesen von Brigitte Bergmann (Ziehenschule in Frankfurt), Gewinnerin der Kategorie „Lehrer“ des ersten landesweiten Finales von „Frankfurt schreibt! - Die Herausforderer“ am 17. April 2013.


Ziel der Diktattexte ist die Ansammlung von Stolpersteinen der deutschen Rechtschreibung. Die Texte wurden einzig und allein zu diesem Zweck formuliert. Die Texte und die Handlung sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen oder Situationen wäre rein zufällig.