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Übung 1: „s“, „ss“ oder „ß“?

Um seinen Mitmenschen eine Botschaft oder einen netten Gru zu übermitteln, mu man nicht zwangsläufig mit ihnen reden. Zu gro ist das Ringen um die richtigen Worte, dabei sorgen sie häufig nur für Miverständnie. Da Gesicht dagegen liefert ein klares Zeugni des Gemütszustandes. Bei jedem Blinzeln der Augen kann der geübte Betrachter zwischen einem auerordentlich groen Miverständni, klarer Zustimmung oder geteilter Auffaung unterscheiden. Bereits ein leies Beben der Lippen kann da Fa zum Überlaufen bringen. Jedes Zucken im Gesicht ist letztendlich dafür verantwortlich, da Gefühle wie Spa und Verdru nach auen dringen. Den Spie umzudrehen it gar nicht so leicht, denn Gefühle laen sich nicht verstecken. Wer sich lieber auf die Lippen beit, anstatt zu seiner Angst zu stehen, landet häufig einen Schu in den Ofen. Um im Alltag zu bestehen, mu man bedenken, da es auch bei kleinen Geten auf Diziplin und da richtige Ma ankommt.

Fertig