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Übung 1: Zahlen

Nachdem Marie die rste Klausur in der eunten Klasse total verhauen hatte, hoffte sie auf eine weite Chance. Jeder ritte in der Klasse hatte die Klausur ebenfalls in den Sand gesetzt. Es gab über wanzig Prozent ünfen und knapp ein utzend Schüler hatte sogar eine echs. Als auch die weite schlecht ausfiel und underte Tränen vergossen waren, nahm sie die rste von insgesamt ünfzig Nachhilfestunden. Mindestens weimal wöchentlich ging sie jeweils drei iertel Stunden hin und quälte sich durch jede einzelne iertelstunde. Jeden rsten Donnerstag im Monat wurde ein Test geschrieben. Ihre Eltern kostete das viele undert Euro. Als drei iertel des Schuljahres verstrichen waren, hatte sie sich immer noch nicht von einer ünf auf eine ier verbessern können. Nun brach das letzte rittel des Jahres an. Der Notendurchschnitt der Klasse war innerhalb von rei Monaten um ein iertel gesunken. Als sie sich in ein paar Stunden hintereinander jeweils reimal zu Wort gemeldet hatte, dachte sie: „Das müsste fürs rste reichen.“ Dann kam die ritte und letzte Klausur. Und tatsächlich: Dank utzender Nachhilfestunden konnte sie sich gerade noch so auf eine ier retten. Es blieb dabei: Die ünf in Englisch war die einzige auf dem Zeugnis. Marie hatte keine einzige ins, eine wei, wei reien, echs ieren und eine ünf. Damit war sie die rste in ihrer Familie mit einem Viererzeugnis.

Fertig