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Übung 2: Farben und Sprachen

Es ist selbstverständlich keine Pflicht, so exotische Sprachen wie ulu, alaiisch oder indi zu sprechen, wenn man auf Weltreise geht. Auch die einzelnen Bräuche, z. B. in welchem Land bei Trauer eiß getragen wird, wo ot und wo rün die Farbe des Glücks ist und wer in elb die Farbe des Verrats sieht, muss man nicht unbedingt kennen. Andererseits kommt man auch mit nglisch alleine nicht überall ans Ziel. Auf der rünen Insel, in Irland, ist man mit nglisch auf der sicheren Seite, auch wenn Kenntnisse des rischen nicht schaden. Um das rün der kandinavischen Wälder zu erkunden, bedarf es ebenfalls nicht unbedingt der Kenntnisse in änisch, orwegisch oder chwedisch, denn die meisten Skandinavier sprechen gutes nglisch. Kann man ussisch sprechen, ist die Suche nach dem oten Platz in Moskau einfacher. Die Menschen dort ärgern sich aber auch nicht chwarz, wenn man der lawischen Sprache nicht mächtig ist. Und auf dem Weg zur eißen Bergspitze des Kilimandscharo trifft man ja nicht nur wahili sprechende Menschen, sondern auch panische, ranzösische oder eutsche Touristen. Nur weil man kein speranto spricht, ist man also noch lange nicht verloren!

Fertig